Donnerstag, 6. April 2017

Rezension Morgen lieb ich dich für immer

„Morgen lieb ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout


(Bild von Ines)

Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Autor: Jennifer L. Armentrout
Verlag: cbt-Verlag
Seiten: 544
Preis (D): 12.99
Cover: 5/5
Inhalt: 5/5

Klappentext:
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. 
Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf 
eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Inhalt:
In dem Buch geht es um Mallory und Rider, welche sich nach langer Zeit wieder treffen. Man erfährt 
viel über deren gemeinsame Vergangenheit und wird mit den Problemen konfrontiert, die sie dadurch erhalten haben. Mallorys Problem ist, dass sie kaum spricht und sich von der Außenwelt abschottet. Doch ihr erster Schritt zur Besserung war es in die Highschool zu gehen. 
Rider scheint nichts von der Vergangenheit eingesteckt zu haben. Oder doch? Nach und nach
wird Mallory in Riders Leben gezogen und erfährt viel über seine Jahre ohne sie.
Wird Mallory ihre Angst der Vergangenheit, Kummer und Gewalt, besiegen können und sich wieder mit Rider anfreunden? 

Meine Meinung:
Das Buch ist aus Mallorys Sicht geschrieben und der Schreibstil hat mich mal wieder total überzeugt.
Die Autorin greift das Thema "Misshandlung von Kindern" auf, was an sich ein sehr schlimmes Thema ist und man vielleicht sogar selber erlebt/ erlebt hat. Es ist gut dargestellt worden und man konnte sich in das Verhalten der beiden, damals noch Kinder, hineinversetzen. Die Vergangenheit ist gut geschildert worden und man hat mit Mallory und Rider gefühlt.
Die Protagonisten sind gut dargestellt und beschrieben worden.
Mallory möchte/ kann durch ihre Vergangenheit nicht Sprechen, was total gut nachvollziehbar ist, und ihr Verhalten ist vertändlich.
Rider hingegen ist, wie man zuerst denkt, nicht so sehr von der Vergangenheit betroffen, doch nach und nach wird klar, dass er alles hinter einer "Maske" versteckt und Mallory immernoch vor allem und jeden beschützen möchte.

Fazit:
Alles in allem war das Buch sehr berührend und es hat sich eine gute Liebesgeschichte entwickelt, die durch einige Hindernisse auf die Probe gestellt wird. Die Charaktere entwickeln sich, vorallem Mallory, die von der Maus zu etwas "größerem" wird, und Rider wächst einem mit seinem Beschützer Instinkt sehr ans Herz.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen und gebe die volle Punktzahl!

Danke an den Verlag für das Rezension Exemplar

~Ines:)




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