Freitag, 24. März 2017

Rezension Rat der Neun-gezeichnet

„Rat der neun- gezeichnet“ von Veronica Roth


(Bild ist von Ines)

Titel:
 Rat der Neun
Autor: Veronica Roth
Verlag: cbt-Verlag
Seiten: 608
Preis (D): 19,99€
Cover: 5/5
Inhalt: 4,5/5

Klappentext:
"Mein Vater hatte mir mein eigenes Schicksal offenbart, ohne großes Zeremoniell, kurz nachdem 
meine Lebensgabe voll zutage getreten war: Das zweite Kind der Familie Noavek wird die Grenze überqueren. Ein seltsames Schicksal für die Tochter einer gesegneten Familie...."

Sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Cyra, Schwester des tyrannischen Herrschers Ryzek vom Volk der Shotet, und Akos vom benachbarten friedliebenden Volk. 
Durch die Vergangenheit ihrer Vorfahren verfeindet, durch die Schicksale ihrer Familien verbunden. 
Trotz aller Widerstände kommen sie sich näher. Und müssen sich entscheiden: sich gegenseitig zu helfen oder zu zerstören....

Inhalt:
In der Galaxie gibt es neun Planeten, welche jeweils unterschiedlich in ihren Elementen sind, und die Raumstation des hohen Rates. Jeder Mensch ist unterschiedlich und besitzt eine "Lebensgabe" die sich im laufe seines Lebens zeigt. Cyras Gabe ist der "Schmerz". Jeder Planet hat einen anerkannten Namen, so auch Thuve, doch damit sind die Shotet nicht zufrieden. Sie wollen Thuve einnehmen und somit erreichen, dass der Planet Shotet heißt. Um das zu erreichen, holt Ryzek Noavek die Gebrüder Kereseth, Akos und Eijeh, zu sich. Ryzek nutzt Eijeh zu seinen Gunsten aus und schickt Akos zu seiner Schwester Cyra, damit dieser ihre Schmerzen hemmen kann, denn seine Gabe ist es, den Strom des Lebens, der durch jeden fliest, zu unterbrechen. Doch Akos hat nur ein Ziel vor Augen: seinen Bruder zu retten und nach Thuve zurück zu bringen.
Wird er es schaffen und bekommt er Cyras Hilfe?

Meine Meinung:
Zu Anfang fand ich es schwer mich in die Geschichte einzufinden, da es teils sehr verwirrend war. Doch nach und nach hat man sich in die Geschichte eingefunden und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Protagonisten Cyra und Akos, aus deren Sicht abwechselnd geschrieben wurde, fand ich zu Anfang gleich sympathisch. Man konnte sich gut in die Charaktere hinein versetzen und hat das Leben von ihnen gut kennen gelernt. Außerdem fand ich die Welt, in der die beiden leben, sehr gut beschrieben und man konnte sich alles gut vorstellen. 
Auch die Beziehung von Akos und Cyra hat sich gut entwickelt und man hat mitgefiebert, denn sie sind, durch Familiäre Einflüsse, beide sehr verschieden, und doch irgendwie gleich.

Fazit:
Da es das erste Buch war, welches ich von Veronica Roth gelesen habe, fand ich es gut und auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Die Geschichte kam zwar stockend ins Laufen, doch hat sich  trotzdem gelohnt es zu lesen, da es zum Ende hin viel spanender Wurde und die Welt einfach toll beschrieben war. 
Ich freue mich auf den zweiten Band und bin gespannt wie es weiter geht! ;)

Vielen Dank für das Rezensions Exempar!

~Ines:)




 

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